
Wertvolle Hunde für wertvolle Menschen
Menschen mit Beeinträchtigungen verfügen über besondere Stärken, Fähigkeiten und Lebensperspektiven, die oft zu wenig gesehen werden. Ein gut ausgebildeter Hund kann dabei wertvolle Unterstützung bieten. In meiner Arbeit möchte ich beiden Seiten die Möglichkeit geben, ihr Potenzial zu entfalten.
Durch respektvolles und individuell abgestimmtes Training lernen Mensch und Hund, ein starkes Team zu werden, das sich gegenseitig vertraut und ergänzt. So wächst eine Partnerschaft, die auf Vertrauen, Stärke und gegenseitiger Anerkennung beruht, eine Verbindung, in der wahre Unterstützung entsteht.




Hunde als Helfer: Verlässliche Partner im Alltag für mehr Unabhängigkeit!
Hunde können weit mehr als nur treue Begleiter sein; viele unterstützen Menschen auf unterschiedliche Weise im Alltag. Ob als Assistenzhund, PSDog, ESA-Hund oder Familienhund Plus, jeder Hund übernimmt bestimmte Aufgaben und kann auf individuelle Weise hilfreich sein.
Doch was unterscheidet die verschiedenen Helferhunde eigentlich?

Assistenzhunde
Arbeitet ausschließlich mit und für seinen Halter. In Deutschland bestehen gesetzlich anerkannte Zutrittsrechte für Assistenzhunde, geregelt durch die Assistenzhundeverordnung (AHundV).
Mobilitätsassistenzhunde (bei motorischen Beeinträchtigungen), PSB-Assistenzhunde (bei psychosoziale Beeinträchtigungen), Anzeige- und Warnhunde (bei chronischen Erkrankungen), Signalhunde (bei akustischen Wahrnehmungsbeeinträchtigungen).
-Unterstützung von Menschen mit körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen durch speziell trainierte Aufgaben
-Eignungsprüfung erforderlich sowie eine umfangreiche Spezialausbildung
Weitere Helferhunde
Arbeitet ausschließlich mit und für seinen Halter. In Deutschland haben sie keinen besonderen Rechtsstatus.
PSDog
-Unterstützung und Förderung der psychischen Balance von Menschen mit psychischen Erkrankungen durch speziell trainierte Aufgaben
-Eignungsprüfung empfohlen, Spezialausbildung erforderlich.
Erleichterungen oder Zutrittsrechte sind ausschließlich eine Frage der Kulanz der Betreiber.
ESA-Hund
-Emotionale Unterstützung für Menschen mit Erkrankungen ohne bestimmte Aufgabe.
-Eignungsprüfung und Grundausbildung empfohlen aber nicht vorgeschrieben.
Erleichterungen sind nur über Kulanz der Betreiber möglich.
Therapiehund
-Aktiver Bestandteil therapeutischer Maßnahmen zur Förderung motorischer, emotionaler oder sozialer Fähigkeiten
-Eignungsprüfung und Ausbildung empfohlen, aber nicht vorgeschrieben
Familienhund Plus
-Familienbegleiter mit erweitertem Training für bestimmte Situationen im Alltag, Freizeit und soziales Umfeld.
-Eignungsprüfung empfohlen, Ausbildung notwendig.

Der Hund als unterstützender Kollege
Arbeitet ausschließlich mit seinem Halter und für andere Menschen. In Deutschland haben sie keinen besonderen Rechtsstatus.
Therapiebegleithund
-Begleitet Fachpersonen (z. B. Therapeut, Lehrer, Sozialarbeiter) und unterstützt deren Arbeit durch Präsenz und Nähe
-Eignungsprüfung und Ausbildung notwendig, aber nicht vorgeschrieben
Besuchshund
-Bringt Freude und Abwechslung in soziale Einrichtungen durch Besuche und Kontakt
-Eignungsprüfung und Ausbildung empfohlen, aber nicht vorgeschrieben

Wer die Unterschiede zwischen den verschiedenen Helferhunden kennt, kann besser verstehen, wie wertvoll Hunde in ganz unterschiedlichen Lebensbereichen sein können, von der emotionalen Stütze bis zum unverzichtbaren Alltagshelfer.
Rechtlicher Rahmen in Deutschland: In Deutschland haben ausschließlich Assistenzhunde gemäß der Assistenzhundeverordnung (AHundV) besondere gesetzliche Zutritts- und Mitnahmerechte. Begleit-, Therapie-, ESA- oder PSD-Hunde können eine wertvolle Unterstützung im Alltag sein, gelten jedoch nicht automatisch als Assistenzhunde im rechtlichen Sinne und verfügen daher nicht über gesetzlich garantierte Zutrittsrechte. Das bei AlmaCanis angebotene Training orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen von Mensch und Hund und stellt – sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, wie im Bereich der Assistenzhunde – keine rechtliche Gleichstellung mit einem Assistenzhund nach AHundV dar.
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Über mich
Ich bin Antígona Vásquez – Musikpädagogin, Musiktherapeutin und Assistenzhundetrainerin. Neben meiner therapeutischen Arbeit liegt mir besonders die Verbindung zwischen Mensch und Tier am Herzen.
Ich bin aufgewachsen mit Musik und Tieren, beide sind für mich, persönlich wie beruflich, eine wichtige Quelle von Kraft und Freude. Immer wieder erlebe ich, wie positiv Tiere auf Körper und Psyche des Menschen wirken. Besonders Hunde berühren uns auf natürliche Weise und schaffen Momente echter Verbundenheit. Diese besondere Beziehung lasse ich bewusst in meine Arbeit einfließen. In der tiergestützten Pädagogik und im Assistenzhundetraining möchte ich Menschen und Tieren helfen, über nonverbale Kommunikation neue Wege zu Stabilität, Vertrauen und Lebensfreude zu finden.

„Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund“
– Hildegard von Bingen –
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